Alpin-Notruf 144

Die Bergrettung Vorarlberg erreichen Sie in Notfällen über die Alpin-Notrufnummer 144.


Weitere Notrufnummern:

  • 122 - Feuerwehr
  • 133 - Polizei
  • 144 - Rettung
  • 144 - Wasserrettung
  • 01-406 43 43 - Vergiftungszentrale
  • 112 - Euronotruf *

 

Zusätzlich nützliche Nummern:

  • 141 - Ärztenotruf (Abfrage Bereitschaftsdienst)
  • 123 - ARBÖ
  • 120 - ÖAMTC

*  Wenn Sie in Not geraten sind und keinen Netzempfang bei ihrem Mobilfunktelefon haben, schalten Sie das Telefon aus und wieder ein. Anstelle der PIN-Zahl geben Sie dann die Euronotrufnummer 112 ein. Diese Nummer wählt sich in ein anderes verfügbares Netz (wenn vorhanden) ein und setzt den Notruf bei der nächstgelegenen Polizeidienststelle ab.

Wenn Sie ein Notruf abgesetzt wird, sind folgende Fragen der Leitstelle zu beantworten:

> Wo wird Hilfe benötigt?
> Was ist passiert?
> Wie viele Verletzte gibt es?
> Wer ruft an?

 

Notrufsäulen auf Vorarlberger Schutzhütten

Das System

Zur Realisierung der Rettungs- und Feuerwehr- Leitstelle war der Ausbau eines beinahe flächendeckenden Bündelfunknetzes in Vorarlberg für die Rettungsorganisationen, die Feuerwehr und die Behörden notwendig. Damit wurde die Grundvoraussetzung für ein neues Notfunksystem für die Schutzhütten in Vorarlberg ermöglicht.  Nach der Erteilung der Mitbenützungsbewilling durch das Amt der Vorarlberger Landesregierung konnten die technischen Möglichkeiten geprüft werden und den Sektionen des Alpenvereins entsprechende Lösungen angeboten werden. 
Zwischenzeitlich konnten sich einige Schutzhütten zur Anschaffung dieser Notfunkanlage entschließen.

Die Notfunkanlagen bieten nachstehende Funktionen

Der Hüttenwirt kann bei Notfällen direkt mit der Rettungs- und Feuerwehr- Leitstelle in Verbindung treten. 
Die zuständige Ortsstelle der Bergrettung kann zusätzlich angesprochen werden.

Im immer offenen „Winterraum“ der Schutzhütte ist eine „Notrufsäule“ installiert, von dort kann auch bei nicht bewirtschafteter Hütte ein Notruf in die Rettungs- und Feuerwehr- Leitstelle abgesetzt werden. 
Zur Bedienung ist lediglich das Drücken der „Ruftaste“ – Verbindungsaufbau – und jeweils beim Sprechen das Drücken der „Sprechtaste“ notwendig. 
Die sichere Stromversorgung der Notfunkanlage ist bei den meisten Hütte über eine Solaranlage gewährleistet. 
Bei den anderen Hütten ist eine normale Stromversorgung während des ganzen Jahres gegeben.

Seit Herbst 1998 sind folgende Schutzhütten mit einer derartigen Notfunkanlage ausgestattet

- Freschenhaus
- Fraßenhütte 
- Douglashütte 
- Totalp Hütte 
- Heinrich Hueter Hütte 

- Tilisuna Hütte 
- First Hütte 
- Freiburger Hütte 
- Tübinger Hütte 
- Heilbronner Hütte

Einige weitere Anlagen sind bereits bestellt oder in Planung.

Sicherheit in den Bergen

Damit kann sicherlich wieder ein wesentlicher Beitrag zur Sicherheit in den Bergen und vorallem ein wertvoller Zeitgewinn bei der Anforderung eines Notarztes (Hubschrauber) oder der Rettungsmannschaften geleistet werden.

Verantwortlich für die Installation und den Betrieb dieser Notrufsäulen ist der RFL-Referent der Landesleitung.

 
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