Ausbildung Lawinensuchhundeführer

Ausbildung der Hundeführer

Für einen einsatzfähigen Hundeführer ist eine gewisse Übungsteilnahme erforderlich, um den Status der Einsatzfähigkeit aufrechtzuerhalten. Dies gilt nach dem positiv abgeschlossenen B-Kurs in Lawine und Gebirgsfläche.

Obligatorisch sind somit innerhalb eines Jahres:

  • 3 Tage Lawine
  • 2 Tage Gebirgsflächensuche
  • 6 Lernkontrollen (Abendveranstaltungen)

 

 

Talschaftshundeführer

Nach der Wahl zum Talschaftshundeführer muss dieser innerhalb eines Jahres fünf Ausbildungstage absolvieren, sofern er nicht bereits Ausbildner ist.

Um seinen Status aufrechtzuerhalten, ist die Teilnahme an mindestens einer Update-Versammlung (Abendveranstaltung) mit den Ausbildnern und an ein bis zwei Update-Tagen pro Jahr obligatorisch.

Ausbildner

Für einen aktiven Ausbildner ist ebenfalls eine Re-Zertifizierung erforderlich.

Er muss an mindestens einer Fortbildungsveranstaltung, die wenigstens einen Tag dauert, teilnehmen. In dieser werden die Updates in Form einer schriftlichen Prüfung und einem Praxisteil geprüft, damit die Instruktionen auch richtig vermittelt werden und die Instruktoren wie die Talschaftshundeführer (THF) ihre Hundeführer stets auf höchstem Niveau instruieren.

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